Archive for Oktober, 2005

Fortschritt

Nachdem ich übers Wochenende viele Stunden mit Zug fahren verbracht habe, konnte ich mich hier viel dem Lesen eines “echten” Java Buchs widmen, nämlich “Java 5″ von Dirk Louis und Peter Müller, erschienen im “Markt + Technik” Verlag. Es ist ein Kompedium, und zwar ein richtig dicker: Über 1100 Seiten schmücken diesen Schmöker. Dennoch ist es sehr schön und verständlich geschrieben und mit vielen erläuternden Beispielen versehen.
So bin ich jetzt etwa bei der Hälfte und möchte bald anfangen, meine ersten richtigen Java-Anwendungen zu schreiben, damit das Erlernte verfestigt wird.

 

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Bücher

Das schnellste Weg Java zu lernen ist wohl ein Buch, respektive ein e-Book, zu lesen. Letzteres bevorzuge ich. Hier gibt es zwei kostenlose Möglichkeiten:

  • Java ist auch eine Insel (Verlag Galileo Computing, Autor Christian Ullenboom): Ein schön geschriebenes Buch, das sich v. a. an Anfänger in der Programmierung richtet. So ist es leicht verständlich und liest sich sehr gut.
  • Handbuch der Java - Programmierung (Verlag Addison-Wesley, Autor Guido Krüger): Wie der Titel schon etwas vermuten lässt, ist das Buch eher für Fortgeschrittene, die von einer C-Sprache zu Java wechseln wollen. Demnach ist es auch sehr systematisch aufgebaut und teilweise nicht so leicht zu kapieren. Dennoch eine gute Alternative.

Ich habe mich für das zweite entschieden, da ich, wie gesagt, schon programmieren kann. Trotzdem fallen mir manche Teile nicht so leicht und schlage beim anderen Buch nach.

 

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Fangen wir an!

Mehr Ansporn hat man natürlich, wenn man eine Sprache nicht alleine bzw. ohne konkretes Ziel lernt. Deshalb bin ich der in diesem Jahr gegründeten Javagruppe unserer Schule beigetreten. Wir möchtem zusammen am Bundeswettbewerb Informatik teilnehmen.
Da ich noch ein Noob in Sache Java bin, waren manche Begriffe beim ersten Treffen neu (2 können schon Java, 3 andere nicht): UML, NetBeans, JUDE…
Zu Hause habe ich dann recherchiert:

  • UML: Unified Modeling Language, eine standardisierte Beschreibungssprache für Strukturen und Abläufe in objektorientierten Programmsystemen (Zitat Wikipedia). Damit kann man ein Programm grafisch darstellen, Abläufe und Zusammenhänge werden in verschiedenen Diagrammen sichtbar gemacht.
  • NetBeans: Eine Entwicklungsumgebung für Java. Daneben gibt es z.B. noch das OpenSource Programm eclipse, für das ich mich entschieden habe. Beide Tools gibt es umsonst.
  • JUDE ist das Programm, mit dem man UML Diagramme schnell und leicht erstellen kann. In der Community Version ist es kostenlos.

So weit, so gut.

 

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Hi folks!

Nun bin ich also auch ein Blogger. Nachdem ich anfange, die Programmiersprache Java zu lernen, kam mir der Gedanke, meine Erfahrungen, Links, etc. einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen; und wie geht das einfacher als mit Blogs?

Nun aber kurz zu mir:
Ich heiße Franz Steinmetz, komme von da, wo auch das Christkind herkommt (Himmelstadt natürlich), bin am 4.1.1988 gebohren und gehe in die 11. Klasse des Johann-Schöner-Gymnasiums in Karlstadt.
Mein großes Hobby sind Roboter, gebaut aus LEGO Mindstorms und bald gesteuert mit “echten” Mikrocontrollern (habe vor mich etwas einzulesen). Daneben, natürlich verbunden mit Robotern, programmiere ich gerne. Schließlich begeistert mich auch das Web und dessen Erweiterung, was ich wieder mit meinem 1. Hobby verband und meinen Robotern eine eigene Seite gewidmet habe.
In Sachen Programmierung bin ich also kein Noob, sondern kennne mich schon recht gut mit NQC (für Roboter), QBasic (wieder vergessen, Jahre her…), PHP, JavaScript, MySQL, HMTL, CSS (ich weiß, letztere drei sind keine Programmiersprachen) aus.
Jetzt ist also Java an der Reihe, mal sehen was es bringt, ich verspreche mir recht viel davon :-)

 

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